WIRKshop statt WORKshop

24.01.19

Wir haben mit ARENA einen Grundstein für das PistenManagement gesetzt, welches in der Zeit der Klimaerwärmung nicht mehr wegzudenken ist. Mit unserer neuen Initiative WIRKshop statt WORKshop wollen wir aufzeigen, dass PistenManagement weit mehr ist, als nur ein Tool. Mit den folgenden Fragen wollen wir das ganze etwas genauer beleuchten.

 

1. WIRKshop statt WORKshop lautet unsere Devise - was ist Ihre Philosophie hinter diesem Titel?

Gute Hard- und Software alleine genügt nicht. Das belegte gerade neuerlich das EU Horizon2020 Projekt „PROSNOW“ mit der Erkenntnis, dass ab einem bestimmten Ausbaustadium des Skigebietes, die Wahrscheinlichkeit einer Effizienzsteigerung durch ein erfolgreiches Management höher ist, als aufgrund einer Neuinvestition in eine Schneeanlage. Das ist unser Einsatz – denn genau das wollen wir mit unserem WIRKshop erreichen. Wirksamkeit und Effizienzsteigerung auf Basis einer vernünftigen Struktur und eines gut funktionierenden Teams.

Wir wollen unseren Kunden Handlungsempfehlungen mitgeben, damit sich die Arbeit am Ende des Tages rentiert, also alles wirklich wirksam wird. So sind wir auf die Devise WIRKshop statt WORKshop gekommen.

 

2. Was ist das Besondere an eurem WIRKshop? Welche Inhalte erwarten die Teilnehmer/innen?

Ein gutes PistenManagement profitiert von der Motivation und dem Knowhow vieler. Das besondere an unserem WIRKshop ist, dass wir auch wirklich alle notwendigen Personen an einen Tisch setzen. Denn damit PistenManagement die volle Effektivität entfalten kann, muss es von jedem gewollt sein. Das beginnt ganz klar beim Geschäftsführer. Seine gelebte Motivation ist ein klares Signal an die Mannschaft, dass es um was Essentielles geht und bewirkt dadurch, dass PistenManagement nicht nur ein Randthema bleibt.

Während im Alltag jeder seiner eigenen, individuellen Arbeit nachgeht, sei es Geschäftsführer, Betriebsleiter oder Pistenchef, so ist das Geheimnis unseres WIRKshops das Wissen und Knowhow aller, für ein Gelingen relevanter Personen, zusammenzuführen. Jeder soll seine Perspektive einbringen und genau hierfür schaffen wir eine Ebene der freien Kommunikation.

 

3. Pistenmanagement ist ein breit gefächertes Themengebiet.

Welche konkreten Ziele werden im WS bearbeitet?

Wir wollen unseren Kunden eine strukturelle und organisatorische Hilfestellung geben und aufzeigen, dass PistenManagement weit mehr ist, als nur Schneehöhe zu messen.

In der Praxis endet die Saison für die meisten Bergbahnunternehmen Ende April. Wir sind jedoch der Meinung, dass PistenManagement genau dort beginnen muss. Denn es ist der ideale Zeitpunkt sich zu fragen, was ist in der letzten Saison schief gegangen ist bzw. was funktioniert hat und was nicht. Welche Probleme haben uns am meisten beschäftigt? Das alles gilt es zu erfassen und zusammenzutragen. Daraus entsteht ein großer Ideenpool, aus dem Lösungen sowie Zielsetzungen für die kommende Saison entstehen. Es ist die Grundlage für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der zu einem System werden soll, das wie ein Zahnrad immer weiter läuft.

Es geht nicht nur darum mit modernster Technik zu arbeiten, sondern viel mehr darum, dass die Betriebsleiter, Schneimeister und Pistenchefs bewusst den Prozess gestalten können und permanent versuchen die Dinge zu verbessern. Das Ziel muss sein, dass am Ende des Tages die Verbesserung am Endkunden ankommt. Der Skifahrer soll ein Maximum von Pistenzauber und Pistensicherheit erleben.

 

4. Für wen ist der Workshop gedacht?

In erster Linie ist es egal ob Bestandskunde, Neukunde bzw. Kunde eines Mitbewerbers. Grundsätzlich brauchen es keine spezifischen Voraussetzungen. Man muss lediglich dazu bereit sein, sich mit dem Thema Beschneiung und Pistenpräparation auseinanderzusetzen und das Interesse haben, sich auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzulassen.

Um jedoch im WIRKshop gleich richtig starten zu können, wird der Kunde von uns angeleitet bereits im Vorfeld ein paar Fragen auszuarbeiten. Es erleichtert den Einstieg und gibt dem WIRKshop von Anfang an eine gewisse Ernsthaftigkeit, denn schließlich wollen wir beim Kunden auch wirklich etwas erreichen.

 

5. Welchen Vorteil bzw. Mehrwert haben Kunden und Interessenten, wenn sie an eurem Workshop teilnehmen?

Ein großer Mehrwert für die Kunden ist es, dass ein Austausch unter den Abteilungen stattfindet, der zu einer gemeinsame Sicht der Dinge führt. In der Regel hat jeder Mitarbeiter bzw. Abteilungsleiter seine eigenen, teils völlig unterschiedlichen Ziele. Mit dem WIRKshop erschaffen wir ein gemeinsames Ziel und die notwendige Vernetzung im Team. Denn ein gutes Team funktioniert nur, wenn sie dasselbe Ziel verfolgen. Es kann also auch als eine Art Teambuilding angesehen werden. Und ein gut funktionierendes Team arbeitet effizienter und Effizienz spart Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld = Kostenreduktion.

 

6. Wie kann man die neu gelernten Inhalte in der Zukunft umsetzen?

Bis dato kennen die Kunden die Hard- und Software, mit denen Sie die Schneehöhe messen, die Beschneiungsanlage steuern und ihre Flotte managen. Häufig fehlt jedoch noch eine effiziente Struktur bzw. die Integration eines effizienten Systems in das Unternehmen, damit ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess stattfinden kann.

Dieser WIRKshop ermutigt und hilft mittels Zielen und Strategie, ein Maximum aus den Investitionen herauszuholen.

Es geht um das Bewusstsein, dass nicht nur in die technischen Produkte investiert werden muss, sondern dass jedes Produkt in einen Prozess integriert gehört, der wiederum auf ein sauberes Management aufbaut. Im Artikel „PistenManagement bedeutet Unternehmens - Entwicklung“ können Sie mehr darüber lesen.

 

7. Welche Botschaft möchten Sie den Lesern mitgeben?

Dass es zu wenig ist, sich nur um ein Produkt zu kümmern bzw. eine Software einzukaufen. Es braucht dazu ein Management, das die einzelnen Prozesse wie eine unsichtbare Hand steuert und koordiniert, damit ein Produkt wirklich wirksam wird.

Wenn wir nicht verstehen, dass es ein Projekt braucht, um Prozesse zu optimieren, im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung, dann werden wir nicht annähernd das vorhandene Potential aus den Werkzeugen herausholen können. Und das wiederum schmälert, der Logik folgend, den Return on Investment.

Genau deswegen ist es wichtig, sich nicht primär auf den Preis bzw. Rabatte zu stützen. Denn das wahre Potential im Pistenmanagement liegt sowohl aus qualitativer, als ökonomischer Sicht in der professionellen Anwendung. Soll heißen; ein Partner der nicht nur die Technik beherrscht, sondern auch den dazugehörigen Prozess versteht, bringt am Ende des Tages viel mehr an Kosteneinsparungen, als ein einmaliger Rabatt beim Einkauf.

Wir wollen mit gutem Vorbild voran gehen und so sind auch wir in einem ständigen Verbesserungsprozess und scheuen weder Kosten noch Aufwand, um das ganze Potential, was in unserem Team steckt, an die Kunden weiter geben zu können.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie möchten mehr wissen?

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