© ARENA, Simon Back

PistenManagement ist nicht gleich PistenManagement

24.10.19
Wer die Qualität verbessern und gleichzeitig auch die Kosten optimieren möchte, muss an die Prozesse ran. Was zu Beginn wie Zeitverschwendung aussieht, ist am Ende aber erfolgsentscheidend. Denn wer sein Ziel nicht kennt, wird auch den Weg nicht finden. Die Amortisation der Investition rückt so in weite Ferne, sagt Robert Sölkner, Geschäftsführer von PowerGIS.

Ja, Schneehöhenmessung und Flotten- management sind erwachsen geworden. Zahlreiche Pistenmaschinen sind mit der entsprechenden Sensorik ausgestattet und sammeln beim Präparieren unzählige Daten. Bei genauerer Betrachtung bleiben viele Betriebe aber unter ihren Möglichkeiten. Auf einer ersten Ebene profitieren viele Fahrer von der sogenannten Fahrerunterstützung, vergleichbar mit dem Navigationsgerät im Auto. Der Schnee kann so möglichst gleichmäßig verteilt und eventuelle Depots gefunden werden. 

Auf der zweiten Ebene, der strategischen Arbeit, wird es wesentlich interessanter.
Beim PistenManagement geht es nämlich neben der operativen Arbeit um das Strategische. Das heißt, mit welcher Zielsetzung begeht das Pistenteam die Arbeit? Wie viel Schnee soll eigentlich produziert werden und vor allem, wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Die Antworten darauf finden sich nur in der strategischen Arbeit. In unserem Fall erstellen wir hierfür mit dem Pistenteam einen ersten MasterPLAN. Jedes Teammitglied kennt dann die Zielsetzung und seine Aufgabe bzw. Verantwortung.
 

Mehr dazu finden Sie hier im aktuellen Mountain Manager Artikel

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie möchten mehr wissen?

weitere Informationen

Weil perfekte Pisten kein Zufall sind! Vielmehr ein Zusammenspiel von menschlichem Know-how,
natürlichen Ressourcen und der innovativsten Technik. Lassen Sie sich von unserer Lösung überzeugen!

Hier gehts lang!
Logo Planai Schladming | © Planai Schladming