ARENA als tägliche Arbeitsbasis

Planai-Hochwurzen-Bahnen

„Mit Mayrhofen und Kitzbühel nimmt die Planai mittlerweile eine Vorreiterrolle bei der Anwendung des PistenManagements ein. Für mich ist es aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken, es erleichtert nicht nur die Arbeit meiner Mannschaft, sondern auch meine eigene Tätigkeit. Besonders was die Kommunikation betrifft – sowohl intern als auch extern – haben wir dank des PistenManagements enorme Schritte gemacht“, erklärt Karl Höflehner. Auf der Planai wird mit allen Facetten von ARENA gearbeitet: GIS-Arbeitsplätze kommen genauso zur Anwendung wie Flottenmanagement und Schneehöhenmessung. Alle drei Bereiche bringen laut Höflehner wesentliche Vorteile mit sich: „Das fängt schon bei der GISAnwendung an, die es uns ermöglicht, unterirdische Infrastruktur zu dokumentieren. Dank GIS haben wir eine solide, saubere Basis für mögliche neue Projekte. Durch die Tatsache, dass wir zu 99 % auf fremdem Boden arbeiten und es natürlich gute, fundierte Kommunikation mit den Grundeigentümern braucht, profitieren wir sehr von dieser lückenlosen Dokumentation. Abgesehen davon geht uns dieses Wissen nicht mehr verloren, wenn einer der betreffenden Mitarbeiter aus dem Betrieb ausscheidet.“

ARENA als tägliche Arbeitsbasis
Das Flottenmanagement wiederum ist auf der Planai mittlerweile zu einem Standard-Werkzeug geworden. Sämtliche Maschinen sind damit ausgerüstet. „Ohne Flottenmanagement sind die betrieblichen Abläufe in der heutigen Form gar nicht vorstellbar. Die genauen Aufzeichnungen und deren Analysen waren ein riesiger Gewinn für uns, da sich die Arbeitsprozesse dadurch ideal abstimmen lassen. Für mich ist jederzeit klar ersichtlich, wie sich unser Fuhrpark bewegt und wo man noch optimieren könnte. Nicht zuletzt tragen saubere Aufzeichnungen und Auswertungen auch zur Sicherheit bei – sowohl jener des Teams als auch in rechtlicher Hinsicht. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor“, so Höflehner.

 

Besonders die Einführung der Schneehöhenmessung habe jedoch für den Winterbetrieb enorme Verbesserungen mit sich gebracht: „Das war schon ein Quantensprung für uns, stets genau zu wissen, wo wir welche Schneemenge haben. Damit ist es möglich, eine gleichmäßige Schneeverteilung zu gewährleisten und auch Schwachstellen rechtzeitig zu kompensieren – und das fördert natürlich die Pistenqualität insgesamt.

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